Haare: Das ist die perfekte Bürste für deinen Haartyp!

Was hilft gegen Spaghetti-Haare, platten Ansatz, krause Mähne und Co.? Fang am besten mit der richtigen Haarbürste für deinen Haartyp an, dann bekommst du deine Haare auch an Bad-Hair-Days in den Griff. Hier kommen die besten Tools für jedes Haar!

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Die richtige Haarbürste ist wichtiger, als du vielleicht denkst! Foto: ?nuzza11 - stock.adobe.com

Grobzinkiger Kamm für lockige Haare

Pro-Tipp: Die Haare nach dem Waschen entweder mit einem Diffusor-Aufsatz trocken föhnen oder sanft kneten und nie ganz trocknen. So bleibt die Lockenpracht geschlossen und sieht nicht nach Struwelpeter aus.

Die beste Haarbürste für glatte Haare

Du hast glatte Haare? Benutze zum Föhnen für mehr Volumen am Ansatz eine Rundbürste, wie für feines Haar und lasse die Bürste auf dem Kopf auskühlen. Aber Achtung: Wenn du mit der Rundbürste zu heiß föhnst, kann das haarschädigend sein! Lieber länger und dafür kälter föhnen.

Welche Dinge deine Haare noch kaputt machen können, erfährst du hier:

Zum Bürsten eignet sich am besten eine Bürste mit weichen Borsten (z.B. vom Wildschwein oder auch aus Synthetik). Diese verteilt den Talg der Kopfhaut optimal im Rest des Haares, und sorgt damit für einen tollen Glanz.

Richtige Haarbürste für naturgewellte Haare

Deine Haare sind naturgewellt, also nicht lockig aber auch nicht ganz glatt? Und nachdem du deine Mähne für kurze Zeit zusammengebunden hast, sind hässliche Knicke zu sehen? Ach ja, nicht zu vergessen, dass sie sich nervig wellen, wenn die Luft draußen feucht ist? Dann ist eine elektrische Haar-Bürste das richtige Haar-Tool für dich.

Du willst lieber Locken haben? In diesem Video zeigen wir dir, wie du das schaffst–und zwar nur mit einem Föhn:

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Wenn du unter feinem Haar "leidest", kennst du sicher die platte Mähne, die dich morgens vor dem Spiegel begrüßt. Oder wenn du deine Haare nach dem Duschen an der Luft trocknen lässt (dann sieht es eigentlich fast so aus, als hättest du sie seit drei Wochen nicht gewaschen...). Aber zum Glück gibt es Rundbürsten! Für richtig viel Volumen kannst du die Haare zunächst über Kopf anföhnen, dann mit der Rundbürste trocken föhnen. Du nimmst dafür einzelne Strähnen und wickelst sie locker vom Ansatz bis zur Spitze um die Bürste - dann ziehst du sie quasi wieder aus den Haaren heraus. Das ist erst einmal schwierig, nach ein paar Mal hat man den Dreh aber raus. Tipp: Lass jede Strähne kurz auskühlen, bevor du die Bürste herausnimmst. So hält das Volumen besser.

Die perfekte Haarbürste für dicke Haare

Du hast dicke Haare? dann hast du ziemlich viel Glück gehabt! Es reicht, wenn du sie alle zwei Tage wäschst, denn sie sind am zweiten Tag noch gar nicht fettig. Außerdem sehen sie auch direkt nach dem Aufstehen einigermaßen passabel aus. Allerdings: Es ist schwer, die vielen Haare ordentlich durchzukämmen - mit einem kleinen, süßen Bürstchen kommt man da nicht weit. Deswegen eignet sich für dicke Haare am besten eine stabile Bürste, wie die sogenannte "Paddle Brush". Sie gleitet leicht durch dickes Haar hindurch und die abgerundeten Borsten der Paddle Brush massieren zusätzlich deine Kopfhaut und entfernen überschüssige Hautschüppchen!

Diese Haarbürste für kurze Haare

Auch kurze Haare brauchen Volumen! Hier hilft allerdings keine dicke Rundbürste, da sie die kurzen Strähnen gar nicht greifen könnte. Stattdessen ist eine Rundbürste mit kleinem Durchmesser genau das Richtige für Dich! Sie geben Fülle und seidigen Glanz. Störrische Härchen werden außerdem gebändigt. Dreh die Haare wieder genau wie über die große Rundbürste (oben beschrieben)!

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Ein treniger Bob wie bei Xenia oder noch kürzere Haare frisierst du am besten mit einer kleinen Rundbürste Foto: Instagram @xeniaadonts

Long Hair–don’t care? Von wegen! Schöne, lange Haare brauchen immer ein Plus an Aufmerksamkeit, besonders wenn’s ums Frisieren geht. Lange Haare verknoten sich gerne mal in den Längen und Spitzen. Da mit einem Kamm einfach durchzufahren, würde die Haare ausreißen und im schlimmsten Fall zu Haarbruch führen. Willst du deine Haare lang und gesund haben, benutze zum Bürsten am besten einen Tangle Teezer. Der entwirrt verknotete Spitzen durch seine feinen Borsten und gleitet sanft durchs Haar. Fange bei langen Haaren auch immer unten an zu frisieren, bevor du von oben nach unten durchbürstest.

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XXL-Haare sehen nur so schön wie bei Leo aus, wenn sie auch gepflegt sind. Die Pflege beginnt beim Frisieren! Foto: Instagram @leoobalys

Übrigens: Die Haare lieber nicht in nassem Zustand kämmen, das kann die Mähne kaputt machen!

Auch deine Bürste braucht Pflege! Entferne regelmäßig alle Haare und wasche sie immer mal wieder mit einem milden Shampoo. So befreist du sie von alten Hautschüppchen, die ansonsten wieder in deinen Haaren landen. Nach der Wäsche unbedingt an der Luft trocknen lassen und nicht föhnen: Das schadet der Struktur der Borsten.