„Rotes Licht, grünes Licht“ Spiel: "Squid Game“ Version & für drinnen

Die Spiele aus "Squid Game" haben es in sich – doch am populärsten ist „rotes Licht, grünes Licht“. Wir erklären die Spielregeln und verraten wie du das Kinderspiel auch drinnen spielen kannst

„Rotes Licht Grünes Licht“ Spielregeln –  „Squid Game“ Version, für drinnen +weitere Ideen
"Rotes Licht, grünes Licht" aus "Squid Game" lässt sich auch Zuhause spielen … und zwar mit viel Spaß, statt mit Angst! Foto: Netflix/PR

Squid Game Spiele

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Jede/r Zuschauer*in wird beim Gucken des Netflix Hits wohl über sich selbst nachgedacht haben: Kann ich dieses Spiel? Wäre ich gut darin? Hätte ich eine Überlebenschance? Immerhin sind es ja Kinderspiele! Das kann doch SOOO schwer nicht sein? Doch!

Von Murmelwerfen, über Seilziehen, Zuckerfiguren stechen – alle Spiele scheinen machbar und lustig (lässt man mal den Todes-Faktor weg) aber ein Game hat es den Fans besonders angetan: „Rotes Licht, grünes Licht!“

Das Spiel ist einfach: muss man nur genau hinhören, rennen und im richtigen Moment stillstehen. Das werden wohl die meisten hinkriegen. Dennoch hat es das erste Spiel der Serie in sich! Denn hier wird den Teilnehmer*innen klar: Sie werden mit ihrem Leben bezahlen, wenn sie sich bei „rotes Licht, grünes Licht“ einen Patzer erlauben. Und die zu vermeiden, ist richtig schwer!

Am Ende des ersten Spiels sind bei „Squid Game“ 255 (!!!) Teilnehmer*innen bei „rotes Licht, grünes Licht“ gestorben. Wie gut wärst du bei der Squid Game Variante von „rotes Licht, grünes Licht“?

Die Regeln in der Serie sind etwas anders als eigentlich bei „rotes Licht, grünes Licht“ (siehe unten). Hier eine Zusammenfassung der Spielregeln aus „Squid Game“:

  • Alle Teilnehmer*innen beginnen an einer Startlinie.
     
  • Die Ziellinie ist in Sichtweite – in der Serie dürfte sie etwa 200 Meter entfernt sein.
     
  • An der Ziellinie steht der/die Schiedsrichter*in.
     
  • Während diese*r wegguckt und „rotes Licht, grünes Licht“ ruft, dürfen sich die Spieler*innen nach vorne bewegen.
     
  • Danach dreht sich der/die Schiedsrichter*in um – und wer sich dann noch bewegt ist raus, also disqualifiziert.
     
  • Spier*innen bewegen sich also von jedem „rotes Licht, grünes Licht“ Satz zum nächsten weiter.
     
  • Wer es innerhalb einer festgelegten Zeit (Bei „Squid Game“ sind es 5 Minuten) hinter die Ziellinie schafft, hat das Spiel geschafft – oder in der Serie überlebt.
     
  • Wer es nicht rechtzeitig ins Ziel schafft, ist disqualifiziert.

In der Serie werden Spieler*innen außerdem durch Bewegungssensoren entlarvt – was den Trick sich hinter anderen zu verstecken ziemlich genial macht.

Tatsächlich lässt sich „rotes Licht, grünes Licht“ aber zum Glück auch anders spielen.

Allgemeine Spielregeln für „rotes Licht, grünes Licht“

  • Stellt euch alle an der Startlinie auf.
     
  • Die Ziellinie sollte 50 – 100 Meter entfernt sein.
     
  • Ihr entscheidet, ob ihr auf Zeit spielt und ihr so wie in „Squid Game“ theoretisch alle ans Ziel kommen könntet – oder ob der/die erste im Ziel gewinnt.
     
  • An der Seite oder an der Ziellinie steht ein*e Schiedsrichter*in, für die Anweisungen.
     
  • Wird von ihm/ihr „grünes Licht“ gerufen, dürfen die Spieler*innen nach vorne gehen oder laufen.
     
  • Ruft der/die Schiedsrichter „rotes Licht“ müssen alle sofort stehen bleiben und dürfen sich nicht mehr bewegen.
     
  • Wer sich bewegt oder wackelt, stolpert oder ähnliches, muss an die Startlinie zurückkehren und neu starten.
     
  • Erst wenn wieder „grünes Licht“ gesagt wird, darf sich weiterbewegt werden.

"Squid Game" Satffel 2: Wann kommen die neuen Folgen?

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Schubsen und stoßen, damit andere fallen, ist in "Squid Game" spannend mitanzusehen – sollte in echt beim spielen von "rotes Licht, grünes Licht" aber verboten sein! Foto: Netflix/PR

Am meisten Spaß macht „rotes Licht, grünes Licht“ natürlich, wenn ihr es draußen oder auf dem Sportplatz spielen könnt. Immerhin macht es am meisten Laune zu rennen und dann plötzlich stoppen zu müssen, um herauszufinden, wie gut man seinen Körper und das Gleichgewicht unter Kontrolle hat. 

Aber natürlich hat nicht jeder einen großen Platz zur Verfügung oder das Wetter spielt nicht mit. „Rotes Licht, grünes Licht“ abends im Dunkeln zu spielen macht auch nicht den größten Spaß – immerhin sieht man dann nicht mehr so gut, wer sich wirklich bewegt hat. Also bleibt oft nur die Möglichkeit, drinnen zu spielen! Die gute Nachricht: das geht auch und ist genauso lustig!

Die Herausforderung, „rotes Licht, grünes Licht“ ist in erster Linie, Platz zu schaffen. Das könnt ihr wie folgt:

Spielt ihr „rotes Licht, grünes Licht“ drinnen, ist es auch meist nicht so leicht, zu rennen. Deswegen solltet ihr auch hier das Spiel abändern:

Weiter Idee, "rotes Licht, grünes Licht" anders zu spielen, findest du unten...

Du hast "Squid Game" noch nicht geguckt? Check hier den Trailer!

„Rotes Licht, grünes Licht“: Andere Variationen

Besonders beliebte Varianten sind:

Ihr seht: „Rotes Licht, grünes Licht“ muss kein Horror-Game sein wie in „Squid Game“ – ihr könnt auch richtig viel bei dem Kinderspiel haben.