„Resident Evil Requiem“: So erreicht ihr beide Enden!
„Resident Evil Requiem“ hält gleich zwei Enden für euch bereit. Welches ihr unbedingt vermeiden solltet – und wie ihr zum richtigen Ende kommt, verraten wir euch hier!
Ab 18 – nicht für Minderjährige geeignet.
„Requiem“ enthält intensive, animierte Gewalt mit häufigen Blutfontänen, Verstümmelungen sowie Kämpfen gegen Zombies und mutierte Kreaturen. Teilweise behandelt das Spiel auch sensible Themen wie Kindesmisshandlung, den Tod von Kindern und Folter. Außerdem wird Menschen mit Arachnophobie dringend empfohlen, auf das Spiel zu verzichten.
Am 27. Februar ist „Resident Evil Requiem“ erschienen und hat die Fans regelrecht geflasht. Nach Resident Evil: Village, das ohne alternative Enden auskam, geht es diesmal wieder richtig in die Vollen – und ihr werdet vor eine richtig harte Entscheidung gestellt!
„Requiem“ hat ein schlechtes und ein gutes Ende
Im finalen Akt findet ihr euch tief unter den Ruinen von Raccoon City in der ARK-Anlage wieder. Hier wechselt ihr immer wieder zwischen Leon und Grace, um das Chaos zu überleben.
Irgendwann müsst ihr mit Leon auf einem Aufzug warten, während überall Licker und graue, gruselige Infizierte im Biowaffen-Archiv/B4-Personalraum auftauchen – hier erreicht ihr den letzten Punkt ohne Wiederkehr in der Kampagne. Danach schnappt ihr euch wieder Grace und macht euch auf den Weg zur zentralen Kammer der ARK.
Und dann kommt der Moment, der alles entscheidet: Was wünscht sich der Schöpfer?
Elpis zerstören
Elpis freisetzen
Bevor ihr endgültig wählt, fragt das Spiel nochmal, ob ihr wirklich 100 % sicher seid – schließlich entscheidet ihr damit über Ende der Zerstörung oder Ende der Hoffnung.
Also, was erwartet euch? Werfen wir einen Blick auf die beiden möglichen Enden von „Resident Evil Requiem“ – und welches ihr auf keinen Fall erleben wollt!
Das passiert, wenn ihr Elpis zerstört!
Wenn ihr euch dafür entscheidet, Elpis zu zerstören, landet ihr im schlechten Ende von „Resident Evil Requiem“. Leon versucht noch, gegen den Wesker-Klon Zeno anzutreten, doch Zeno ist einfach zu schnell und weicht jedem Schuss aus. Leon, der schon vom Virus des Raccoon City-Syndroms geschwächt ist, kann sich nicht mehr wehren. Grace muss mit ansehen, wie Zeno Leon mit einem einzigen Kopfschuss tötet. Danach gelingt Grace zwar die Flucht aus der zusammenbrechenden ARK-Anlage, aber sie ist von den Ereignissen tief erschüttert.
Aber aufgepasst: Nach dem Abspann erscheint im Hauptmenü ein Hinweis. Ihr werdet gefragt, ob ihr ein automatisch gespeichertes Spiel neu laden wollt – genau an dem Punkt, an dem Grace die Entscheidung über Elpis treffen muss. So könnt ihr die Wahl erneut treffen und ein anderes, besseres Ende erleben!
Das passiert, wenn ihr Elpis freisetzt!
Wenn ihr euch entscheidet, Elpis freizusetzen, erlebt ihr in „Resident Evil Requiem“ das gute Ende. Während der Kampagne merkt ihr: Elpis ist kein Feind – es ist ein Antivirus, ein Heilmittel gegen all das Chaos, das Umbrella und andere Biowaffenhersteller angerichtet haben. Grace verabreicht Leon das Heilmittel, und er bekommt seine Kräfte zurück. Zeno ist darüber richtig wütend.
Kurz darauf taucht Victor Gideon auf. Er behauptet, dass das Heilmittel trotzdem noch Gefahr bringt, und verwandelt sich in eine riesige Kreatur mit tentakelartigen Armen. Dabei nennt er Zeno eine billige Kopie und köpft ihn.
Jetzt beginnt der finale Bosskampf: Leon gegen Victor. Mit dem Requiem-Gewehr zerstört Leon Victors Kern, und die Kreatur zerfällt zu einer schleimigen Masse. Nach dem Kampf folgen mehrere Cutscenes, die zeigen, wie es mit Grace, Emily und Sherry Birkin weitergeht, und alle wichtigen Storyfäden zusammenführen.







