Nachhaltige Mode und Fair Fashion | BRAVO #ClimateChallenge

Fair Fashion und nachhaltige Mode sind immer mehr von Wichtigkeit. Was steckt hinter den Begrifflichkeiten und was gibt es alles zu wissen? ⤵️

Was steckt hinter dem Begriff Nachhaltige Mode?
Was steckt hinter dem Begriff "Nachhaltige Mode"? Foto: Yagi-Studio / istock

Nachhaltige Mode: Was ist das?

Doch das hat sich mit den Jahren geändert. Es gab nicht nur ein Umdenken bei den Designer*innen oder auch bei den Konsument*innen. Doch was definiert nachhaltige Mode eigentlich? Unter nachhaltiger Mode versteht man, dass sich sowohl auf der sozialen als auch auf der ökologischen Ebene mit den Auswirkungen der Mode befasst wird.

Klimaschutz: Diese Stars setzen sich für die Umwelt ein

Du möchtest ein bestimmtes Produkt? Ein Outfit oder einen Trend-Sneaker, den gerade alle tragen? Dann ist die BRAVO #ClimateChallenge: Check mal, ob es das vielleicht nicht auch in "grün" gibt – also in nachhaltig. 

Viele Marken bieten auch Produkte an, die nachhaltiger produziert sind als die "normale" Produktion. Auch das ist schon ein Schritt in die richtige Richtung. Denn steigt die Nachfrage nach den grünen Produkten, wird die Produktion dahingehend angepasst werden.   

  • Lass uns von deiner persönlichen #ClimateChallenge wissen. Welche Erfahrungen hast du gemacht? Was hast du herausgefunden? Welches Produkt findest du toll – aber das gibt es nicht in "grün"? Schreib uns deine Erfahrungen mit der BRAVO #ClimateChallenge auf Instagram (@BRAVOMagazin) oder schreib eine E-Mail mit Betreff „BRAVO #ClimateChallenge" an online@bravo.de – Teil deine Erfahrungen mit uns, damit wir allen anderen von deinem Wissen erzählen können. 

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  • Stell dir vor dem Kauf die Frage, wie oft du dieses Kleidungsstück wirklich tragen wirst. Weniger und dafür bessere und nachhaltigere Kleidung zu kaufen ist die bessere Entscheidung. Aufgrund der Qualität hält es nicht nur länger, sondern mutiert auch nicht zur Schrankleiche, weil du deine faire Fashion mehr wertschätzt.  
  • Gegen einen glitzernden Party-Look ist nichts einzuwenden, aber setz bei täglichen Basics auf Bio-Baumwolle oder Bambus statt auf Kunstfasern. Manche Stoffe und Klamotten werden sehr stark chemisch behandelt und sind nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch für dich.
  • Der Grüne Knopf soll als erstes staatliches Siegel fair und ökologisch produzierte Kleidung sichtbar machen und so den Kauf von Fair Fashion erleichtern. Sozial und ökologisch produzierte Mode kannst du auch mit der App „Fair Fashion Finder“ aufspüren.
  • Du willst nicht auf deinen Shopping-Bummel verzichten? Wie wäre es stattdessen mit einem Secondhand-Kauf oder einem Besuch auf dem Flohmarkt? Auch deine eigene Kleidung zu verkaufen ist etwas Tolles!
  • Verwende umweltschonendes Waschmittel und wasch deine Wäsche nicht heißer als bei 40 Grad. Weichspüler solltest du ganz weglassen. Die Duftstoffe im Waschmittel sind stark genug, und ein Esslöffel Essig (Waschmittel-Fach) macht die Wäsche umweltfreundlich weich.

Niedrige Preise, hohe Auswirkungen für die Umwelt

Wir sparen auf dem Rücken anderer, denn nicht nur die Umwelt leidet unter der Produktion von Billigmode, sondern auch die Menschen, die diese Kleidung unter oft katastrophalen Bedingungen herstellen müssen. Vor allem in Bangladesch, dem größten Exporteur von Kleidung weltweit.