"Bridgerton": Peinliche Fakten-Fails, die nur Schlauen auffallen!

„Bridgerton“ ist gerade DIE Netflix-Serie. Aber die Macher leisten sich so manche Patzer beim Thema historische Korrektheit.

Bridgerton: peinliche Fakten-Fails die nur Schlauen auffallen!
Die -Serie "Bridgerton" nimmt's mit Geschichte nicht so ernst. ? Foto: Netflix

„Bridgerton“ ist nicht wirklich historisch korrekt

Anders als manch andere historische Serie juckt sich „Bridgerton“ nicht so sehr um eine korrekte Darstellung der damaligen Zeit. Die Orchester-Version von Taylor Swifts Song „Wildest Dreams“ hat damals zum Beispiel noch nicht für den nötigen Schwung auf der Walzertanzfläche gesorgt. Auf Twitter amüsieren sich die Leute über Parkschilder und Werbeplakate an Häuserwänden, die eher nicht zum Setting passen! Ganz gewiefte Leute haben sogar Straßenlinien entdeckt, die erst Jahrzehnte später genutzt wurden. Und selbst die schönen Kleider waren zu dieser Zeit (noch) nicht in Mode.

Bridgerton: peinliche Fakten-Fails die nur Schlauen auffallen!
Die Fakten-Fails von "Bridgerton" führen auch zum tollen und diversen Cast der Serie. Foto: Netflix

Der Kopf hinter der Serie, Chris Van Dusen, hat sich zu den kleinen Fakten-Fails von „Bridgerton“ in einem Interview geäußert. Die Serie sei eben für ein „modernes Publikum“ geschrieben worden und sei „keine Geschichtsstunde und keine Dokumentation“. Das sei besonders wichtig in Hinblick auf den sehr diversen Cast. Er und sein Team seien auch im Gespräch mit Historikern. Trotzdem wollen sie ihre eigene Geschichte erzählen. Und seien wir mal ehrlich: Die Pop-Songs, Kleider und Leute machen die Serie doch erst zu dem, was sie ist, oder?!